Pfarrkirchenstiftung St. Felix und Regula
Die Stiftung St. Felix und Regula wurde am 15 Januar 1947 durch den Diözesanverein Chur in Disentis gegründet. Zu diesem Zeitpunkt war die Römisch-katholische Kirche im Kanton Zürich noch nicht als öffentlich-rechtliche Körperschaft mit Kirchgemeinden und Steuerrecht anerkannt.
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| Otto Singer Präsident |
Gertrud Würmli Vizepräsidentin |
Agnes Zahner |
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| Daniel Bally | Pedro Chapinal | Elena Burlessas Protokoll |
Von Amtes wegen ist auch der Pfarradministrator, Hannes
Rathgeb Mitglied. Er arbeitet als Pfarrer von St. Konrad.
Der Hauptzweck der Stiftung war darauf ausgerichtet im Hardquartier in Zürich 4 eine Katholische Kirche zu bauen. Nach dem Bau und der Einweihung der St. Felix und Regula Kirche am 10. Dezember 1950 lag der wesentliche Zweck der Stiftung darin, dass sie das Geld für den „Betrieb der Pfarrei“ beschaffte.
Am 7. Juli 1963 stimmte das Zürcher Volk dem Gesetz über das katholische Kirchenwesen zu und am 22. September im gleichen Jahr wählten die Katholiken der Pfarrei St. Felix und Regula die erste Kirchenpflege. Seit 1964 ist die Kirchgemeinde resp die Kirchenpflege für den „Betrieb der Pfarrei“ zuständig.
Nach der staatsrechtliche Anerkennung blieben aber 1964 alle Gebäulichkeiten der Pfarrei St. Felix und Regula (Kirche, Pfarrhaus und Kirchgemeindehaus) im Besitz der Stiftungen. Die Stiftung ist jetzt für die Verwaltung der Gebäude, die Verwaltung und Rechnungsführung der Legate und Opfergelder der Pfarrei und Vergabungen für caritative Aufgaben zuständig.
Präsident und Kontaktperson: Otto Singer, Tel. 044 492 57 10






